Ich möchte am Montag mal Sonntag haben

Hildegard Knef sang „Ich möchte am Montag mal Sonntag haben“, und Philippe Noiret huldigt im satirischen Film „Alexander der Lebenskünstler“ dem Nichtstun und der Faulheit. Von seiner Frau täglich zu harter Arbeit gezwungen, beschließt er nach deren Tod, das Bett nicht mehr zu verlassen. Zum Einkaufen schickt er seinen Hund, um das Bett hat er Flaschenzüge montiert, mit Würsten, Weinflaschen und anderen existentiellen Lebensmittel. Es kommt zu Auseinandersetzungen zwischen den Dorfbewohnern, die es nicht aushalten, dass sich jemand aus dem Dorf den Normen widersetzt, er hat Fans und erbitterte Gegner, die aufeinander losgehen. Als sich eine Liebesgeschichte anbahnt und dann die Rede von Heirat ist, erinnert er sich an sein altes hartes Leben und verlässt das Dorf. Man sieht ihn eines Morgens mit seinem Hund über die Felder verschwinden. 

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